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Fortbildung "Jugend macht Stadt"

10. Oktober 2013, 14:00 bis 11. Oktober 2013, 18:00
Hardenberg-Gymnasium, Fürth

01. Juli 2013, 09:30 - ca. 17:00
Ignaz-Günther-Gymnasium, Rosenheim        

Ein Auftrag der LAG Architektur und Schule ist es, Projekte anzustoßen und bei der Umsetzung fachlich zu begleiten, die es Schüler/innen ermöglichen, sog. "außerunterrichtliche Kompetenzen" zu erwerben.
Die Fortbildung hat daher versucht, Lehrer/innen aller Fachrichtungen zu ermutigen, eigene Projekte mit Schüler/innen im Stadtraum durchzuführen und hat konkrete Erfahrungen aus Schulprojekten mit Jugendlichen im Stadtraum weitergeben.

Mit der Methode der STADTOASEN haben Jugendliche seit 2009 die Möglichkeit, sich Stadträume temporär anzueignen, diese zu gestalten, zu inszenieren und zu bespielen. Sie leisten damit einen aktiven Beitrag zur Stadtentwicklung und erleben sich als Akteure der Stadtgesellschaft.

Die Fortbildung vermittelte das Spektrum der Möglichkeiten, Jugendliche in realen Projekten an der Stadtentwicklung zu beteiligen - von einfachen Wahrnehmungsübungen und Analysemethoden über die Entwicklung eigener Visionen und Konzepte bis zur Umsetzung eines breit angelegten Projekts im P-Seminar der gymnasialen Oberstufe.
In praktischen Planspielen und Werkstätten wurden Sie am Beispiel der aktuellen STADTOASE in Rosenheim bzw. an einer konkreten Aufgabenstellungen in Fürth Nutzungskonzept entwickelt, am Modell räumliche Gestaltungsmöglichkeiten erprobt und wesentliche Schritte zur erfolgreichen Umsetzung eines Projekts mit Schüler/innen durchgespielt.
Zum Abschluß in Fürth konnten die Lehrer/innen eine kleine STADTOASE aus Recycling- und Billigmaterialien improvisieren, leider wegen Regens nur im Schulhof. Hier konnte n die Teilenehmer/innen die Fortbildung gemeinsam ausklingen lassen.
Zwei jugendliche Stadtoasen-Macher/innen aus Rosenheim gaben einen authentischen Einblick in ihr aktuell durchgeführtes Projekt, standen für Fragen, Diskussionen zur Verfügung und moderierten Teile der Fortbildung.

Aufbauend auf den Ergebnissen der Fortbildung soll im kommenden Jahr in einem P-Seminar Sozialkunde des Hardenberg-Gymnasiums eine Stadtoase in Fürth und in einem P-Seminar Wirtschaft und Recht eine Stadtoase in Rosenheim entstehen.
Das Projekt wird von der LAG als "Ausserunterrichtliche Maßnahme" unterstützt: In einem zweitägigen Crashkurs werden die Referent/innen der Fortbildung mit dem künftigen Team des P-Seminars im Frühjahr 2014 eine Stadtoase planen und organisatorisch so vorbereiten, dass diese mit minimalem Betreuungs- und Kostenaufwand gelingen kann.

Referent/innen:
Jan Weber-Ebnet, Dipl. Ing. Architekt
Anna Staudt und Cedric Breit, STADTOASEN-ROSENHEIM

Infos zum Projekt: www.stadtoasen.org

Fortbildungen 2013 - 07.10.2013  14:55

Pädagogischer Tag zum Thema "Kompetenzen für Beruf und Universität"

Der Pädagogische Tag des Ignaz-Günther-Gymnasiums, Rosenheim widmete sich den für Beruf und Universität erforderlichen Kompetenzen.
In "Ausserunterrichtlichen Projekten" können diese in hohem Mass erworben werden, wie die Evaluation des letzten P-Seminar-Projekts, "tomorROw - Zukunft Bahnhof Rosenheim" gezeigt hat.
Herta Müller, Lehrkraft des P-Seminars, Antonietta Crocco, Dozentin LMU, und Jan Weber-Ebnet, LAG haben daher zwei Workshops angeboten, in denen der Pädagogische Hintergrund sowie die Erfahrungen aus dem durchgeführten P-Seminar vermittelt wurden und die Teilnehmer/innen in einer praktischen Gruppenarbeitssituation aus dem P-Seminar konkrete Erfahrungen sammeln konnten.

Fortbildungen 2013 - 05.10.2013  14:24

Fortbildung "Textile Architektur"

07.05.2013, 05.06.2013, 05.10.2013
von 9:30 bis 17:00
Staatlichen Textil- und Industriemuseum Augsburg

im Rahmen der Ausstellung "Textile Architektur"
www.timbayern.de

Die Fortbildungen standen unter dem Motto aktuellen Sonderausstellung "Textile Architektur", die den Bogen von antiken Beispielen bis zur zukunftsweisenden Architektur unserer Tage spannte. Eindrucksvolle Bilder, Aktionsräume, Medienstationen und eine beispiellose Ausstellungsgestaltung aus Textilien eröffnen dem Besucher das weite Feld der textilen Architektur.

Die Fortbildung richtete sich an Lehrerinnen und Lehrer verschiedener Jahrgangsstufen und Schularten und vermittelte neue, kreative Impulse für die eigene Arbeit in der Schule.
Das Aussehen textiler Architektur ist auf das engste mit den physikalischen Gesetzmässigkeiten verbunden, weshalb ein Einstiegsvortrag das Grundverständnis über die Funktionsweise verscheidener Tragwerke vermittelte.
In Experimentierstationen konnten die Teilnehmer/innen daraufhin eigene Erfahrungen mit der Wirkung von Kräften im Tragwerk sammeln.
Nach einer ausführlichen Ausstellungsführung durch die Museumspädagogin des tim entwarfen die Teilnehmer/innen in mehreren Teams pneumatischen Luftkonstruktionen und gespannten Konstruktionen, wie Schirm und Zelt textile Hüllen sowie Fassadenbekleidungen.

Fortbildungen 2013 - 02.10.2013  21:54

Fortbildung "Schulhausarchitektur"

Planungsprozesse in der Praxis
2. Oktober 2013,  09:30 - 17:00
Mittelschule Thannhausen

Pädagogik und Architektur - zwei Fachdisziplinen, deren Welten meist klar getrennt sind. Im Schulbau gehören sie zusammen, denn gute Schulen brauchen beides: pädagogische Konzepte, die Kinder und Jugendliche bestmöglich auf ihrem Weg begleiten; und Räume, die diese Konzepte ermöglichen, inspirieren und unterstützen. (Montag Siftung)
Die Fortbildung Schulhausbau - Planungsprozesse richtete sich an Schulleiter/innen, an Lehrer/innen und weitere Planungsbeteiligte wie Elternbeirat oder Arbeitskreise an Schulen etc. Eine gemeinsame Konzeptentwicklung und ein pädagogisches Programm der Schule müssen einem gelungen Planungsprozess voranstehen (Leistunsphase 0).
Ziel der Veranstaltung war es, das gegenseitige Verständnis für die Bauprozesse im Schulbau zu fördern. Aufgezeigt wurden Chancen und Grenzen eines gemeinsamen Dialogs und die Bedingungen für das Gelingen von Mitwirkung bei der Planung. Dabei wurde der Planungsablauf mit seinen Leistungsphasen analysiert, Schnittstellen zur Schulentwicklung mit Ganztagesangeboten und Entscheidungsstrukturen des Planungsprozesses erläutert.
Gerade Altbauten weisen oft spannende architektonische Qualitäten auf. Bei Umbau und Sanierung gelten diese Qualitäten wiederzubeleben und mit den Umbauten und Neubauten zu kombinieren.
Das abschliessende Fragenforum bot die Möglichkeit für vertiefende Rückfragen, und den Erfahrungsaustausch untereinander.

Fortbildungen 2013 - 24.09.2013  22:03

Fortbildung "Dreidimensionales Gestalten mit Papier"

Ideen und Methoden für den Unterricht

23. September 2013, 10:00 - 17:30
Haus der Architektur, München


24. September 2013, 09:30 - 17:00
Universität Regensburg


PAPIER - Sei es im Design, in der Mode, in der Kunst und selbst in der Architektur: Nichts scheint momentan ohne das Material Papier zu laufen! Mit Papier zu arbeiten ist "in". Kein Wunder: kaum ein anderes Material ist so vielseitig anwendbar, so flexibel in der Verarbeitung und dabei auch noch so unglaublich billig in der Anschaffung. Man kann es schöpfen, formen, falten, schneiden oder prägen und seine Oberfläche in nahezu jeder Hinsicht gestalten. Außerdem scheint es auch mit Blick auf knappe Ressourcen und Nachhaltigkeit einige Perspektiven zu eröffnen. (Baunetzwoche 148)
Längst sind die Zeiten vorbei, in denen Papier in seiner Anwendung auf das Beschreiben oder als ordinäres Verpackungsmaterial beschränkt blieb. Vor allem in Asien reicht die Tradition des plastischen Gestaltens mit Papier weit zurück. Doch auch in der westlichen Welt feiert das Material als plastischer Werkstoff gerade in jüngerer Zeit große Erfolge. Bis vor kurzem allenfalls als Modellbaumaterial für Architekturbüros und Produktdesignbüros erlaubt, sind es gerade die Produktdesigner und Architekten, die den Werkstoff als zukunftsweisend einschätzen und aus seiner Massenproduktions-Schmuddel-Ecke herausholen, um ihn für innovative Entwürfe zu benutzen.
Auch im schulischen Kontext ist Papier ein ideales Material: vertraut, leicht und günstig zu erwerben.
Die Fortbildung Papier und Architektur hat an Hand praktischer Beispiele gezeigt, wie der Werkstoff Papier im baukulturellen Kontext im Unterricht eingesetzt werden kann: Es dient als Baumaterial für statische Konstruktionen, für Papier-Möbel oder als Material für architektonische Kostüme. Falten, Knicken Biegen - mit Papier kommen sie aus der Fläche in den Raum.




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Die Bayerische Architektenkammer und das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst fördern die Beschäftigung mit dem Thema Architektur im Unterricht.