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Exkursionen - 21.09.2013  22:58

Basler Beispiele

Partizipation bei der Planung von Schulen und Stadträumen
Fachexkursion der LAG Architektur und Schule vom 18. bis 21.09.2013 nach Basel

Auf Einladung des schweizer "Netzwerk Bildung & Architektur" waren Mitglieder der LAG mit Architekt/innen und Bildungsplaner/innen einige Tag ein Basel um sich über aktuelle Tendenzen der Schul- und Stadtentwicklung zu informieren.
Die vom Netzwerk perfekt vorbereitete geführte Exkursion bot zahlreiche Fachvorträge, Führungen mit Basler Expert/innen und bot vielfältigen Anlass zu Diskussion und Erfahrungsaustausch.

Struktur:
1.    Stadt
1.1. Brennpunkte der Basler Siedlungsentwicklung in der Übersicht
1.2. Basel als Kernstadt der Trinationalen Agglomeration TAB
1.3. Demokratische Mitwirkungsformen bei der Basler Stadtentwicklung

2.    Bildung
2.1. Aktuelle Herausforderungen an Schulraumbau durch Veränderungen des Bildungssystems, der Lernformen und Tagesstrukturen
2.2. Gute aktuelle Beispiele für Kommunikation und Partizipation bei Schulbauten
2.3. Non-formales Bildungsnetzwerk 4057 Basel

Fortbildungen 2013 - 16.09.2013  22:08

Fotbildung "Das Modell in der Architektur"

Modellbautechniken im Vergleich
16. September 2013, 09:30 - 17:00
Wilhelm-Hausenstein-Gymnasium, München


Das Modell ist das Medium der Architektur - vom schnell hingeworfenen Arbeitsmodell, in dem erste Ideen überprüft werden über Entwurfsmodelle, die alternative Lösungen erlebbar machen bis zum perfekten Präsentationsmodell. Mit keinem Medium lassen sich Raumeindrücke so einfach und konkret vermitteln. Modelle bestimmen daher die Diskussion über Architektur, vom strukturellen städtebaulichen Modell bis zum Entwurf eines Innenraumes mit seinen Materialien und Konstruktionen.
Die Wahl der Modellbautechnik und des Materials bestimmt dabei wesentlich das Ergebnis, ob es darum geht, schnell und spontan unterschiedlichste Raumeindrücke auszuprobieren oder Informationen reduziert und abstrahiert zu vermitteln.
Die Fortbildung zeigte mit einem Einführungsvortrag die Bedeutung des Modells und seiner differenzierten Ausdrucksmöglichkeiten in der Architektur und führte bewährte Unterrichtsmodule vor.
In mehreren "Werkstätten" wurde ein breites Spektrum von Modellbautechniken und -materialien erprobt - für den Schuleinsatz geeignete Techniken aus dem Architekturbüro und solche, die sich bereits in Unterrichtsprojekten bewährt haben. Nach einer Führung durch die "Werkstätten" hatten die Teilnehmer/innen die Möglichkeit eigene Erfahrungen im Modellbau zu sammeln und zu erfahren, wie sich Pläne ins dreidimensionale übertragen lassen.
Den Abschluss machte die Vorstellung der Arbeiten an denen technische und fachliche Fragen geklärt werden konnten, aber auch die Anwendung im Unterricht diskutiert wurden.

Aktuelles, Hinweise - 16.07.2013  22:48

Bayerischer Architekturpreis 2013

Die LAG Architektur und Schule erhält für Ihren Beitrag, den Themenbereich Architektur altersspezifisch und fächerverbindend im Unterricht und im Alltag unterschiedlicher Schularten fest zu verankern eine Anerkennung.

Der vor wenigen Tagen in der Mitgliederversammlung neu gewählte und erweiterte Vorstand nimmt die Ehrung entgegen:
Stephanie Reiterer (Architektin), Jan Weber-Ebnet (Architekt), Barbara Shatry (Lehrerin), Rainer Lutz (Lehrer), v.l.n.r

Aktuelles, Hinweise - 05.07.2013  08:04

Die LAG zu Gast beim Sommerfest der Architektenkammer

In diesem Jahr war die LAG mit dem ArchitekturSchulBus zu Gast beim Sommerfest der Bayerischen Architektenkammer.
Unter der Markise des Busses wurde ein Eisstand eingerichtet, an dem sich eine lange Schlangen bildete, die die Möglichkeit bot, während der Wartezeit dem Bauspektakel zuzusehen:
Mit den ca. 150 Dachlatten, die immer an Bord des ArchitekturSchulBusses sind, entstand im Laufe des Nachmittags und Abends mit den Kindern der Architekt/innen ein großartiges Bauwerk, dass auf starkes Interesse stieß und Anlass für viele interessante Gespräche rund um das Thema Architektur und Schule bot.

(Fotos: ByAK/Tobias Hase)

ausserunterr. Projekte - 30.06.2013  11:15

Projekt Bambuskuppel am Gymnasium Diedorf

Das neu gegründete Gymnasium Diedorf residiert bis zur Fertigstellung des Schulneubaus in Containern. Das Schulumfeld, ein asphaltierter Platz, bietet weder Sitzgelegenheiten noch Rückzugsorte oder Schatten.
Schüler/innen der sechsten Klassen haben sich daher im Kunstunterricht mit der Gestaltung des Pausenhofs auseinander gesetzt. Die Aufgabe war es, eine Beschattung zu konstruieren, die verschiedene Anforderung erfüllen kann, also multifunktional ist. Als Baumaterial sollte Bambus verwendet werden.
Im Modell entstanden sehr unterschiedliche, aber dennoch realisierbare Konstruktionen, die die Teams in kurzen Filmen präsentierten und zur Abstimmung stellten: www.gymnasium-diedorf.de

Ende Juni sollte der Siegerentwurf mit fachlicher Unterstützung durch Jan Weber-Ebnet, Architekt der LAG, realisiert werden:
Mit Fahrradschlächuen wurden sternförmige Module geknotet, die durch geschicktes Verzahnen kraftschlüssig zu einer Kuppel verbunden wurden, die  teilweise mit Netzen als Sonnenschutz bespannt wurde.
Nach zwei Arbeitsvormittagen stand eine Kuppelkonstruktion mit einem Durchmesser von 12m.

Im Herbst wird die temporäre Installation abgebaut und die Bambusstangen stehen im kommenden Frühjahr für das nächste Projekt zur Verfügung.

Eine Fortbildung zum Thema ist bereits angedacht!




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Die Bayerische Architektenkammer und das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst fördern die Beschäftigung mit dem Thema Architektur im Unterricht.